Gestern habe ich das tolle Wetter genutzt und bei 35°C einen neuen Trailer für meinen Youtube Kanal gedreht.

Mir fällt es nicht ganz so leicht, alles, worüber ich lange gebrütet, was ich formuliert und niedergeschrieben habe dann in einem Video locker herunter zu spulen.

Dafür müsste ich die Zeit haben, den Text zu verinnerlichen. Leider liegen aber zwischen über den Text brüten bis zur Aufnahme des Videos Tage oder Wochen. Da gerät sowas bei mir schon mal in Vergessenheit, weil ich immer wieder neue kleine Projekte habe, die meine Aufmerksamkeit fordern 🙂

Ich stelle fest, dass ich unbedingt ein Mikrofon benötige. Hoffentlich könnt Ihr es trotzdem verstehen.

Selbstverständlich kann das Sensomotorik-Training auch mit Bällen durchgeführt werden, ist aber als ein weiterer Schwierigkeitsgrad zu sehen.

Zunächst sollten die Kinder lernen, auf ihre Sinne zu vertrauen, den eigenen Körper zu spüren, zu verstehen, welcher Reiz welche Bewegung zur Folge hat bzw. haben soll.

Sind die Kinder geübt, kann man den Ball dazu nehmen.

Am 27.05.2019 war ich mal wieder bei den E-Junioren (U11) der JSG Moseltal zu Gast. Ich durfte mit Ihnen zum Thema Sensomotorik trainieren.

Sensomotorik beschreibt einerseits die Sinne, andererseits unsere Beweglichkeit (Motorik).

Über die laufende Entwicklung eines Kindes zum Erwachsenen lernt es mehr oder weniger, je nachdem wie ausgeprägt und trainiert es ist, seine Sinne zu nutzen, um sich nicht zu verletzen.
Je älter wir werden (schon ab 20 Jahren), desto verletzungsanfälliger werden wir. Schon im Kindesalter sollten wir unsere Sinne dementsprechend schulen, um uns später auf sie verlassen zu können und unsere Wahrnehmung zu verbessern.

Im Sport spielt der Bewegungssinn eine sehr entscheidende Rolle. Der Bewegungssinn und damit die Beweglichkeit sind die Basis jeglicher Leistungsfähigkeit.

Betrachten wir unsere verschiedenen Sinne, können und sollten wir sie auch im Sportbereich trainieren, vor allem, um Verletzungen vorzubeugen.

Durch ein gezieltes Training der Sinne und ihrer Rezeptoren (Augen, Ohren, Haut, etc.), können wir sie verstärkt schärfen, Nervenbahnen miteinander verknüpfen (Synapsen bilden) und somit schneller auf Reize reagieren und uns bewegen.