Ess-Störungen im Leistungssport? Gibt es das wirklich?

Ich habe selber schon mit jungen Sportlern trainiert, die an Ess-Störungen litten, die viel zu dünn fast schön dürr waren für den ganzen Trainingsaufwand, den sie betrieben. Die Athleten trainieren mehr als vier Mal die Woche plus Spieltag am Wochenende. Sie versuchen, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern, einen muskulösen Körperbau zu präsentieren und ihre Gewichtsklasse zu halten, in dem sie Kalorien zählen und kalorienreiche Lebensmittel vermeiden. Sie möchten und müssen einer Norm entsprechen, die den jungen Sportlern oft Unmögliches abverlangt.

Als Trainer sollte man sich diesem Problem zumindest einmal stellen und sich informieren. Mir hat dieser Leitfaden für Athlet/innen Trainer/innen, Eltern und Betreuer/innen in Leitfaden des Bundesinstituts für Sportwissenschaft sehr gefallen.

Er soll Euch ebenso dienen, einige Fragen beantwortet zu bekommen. Denn nichts ist schlimmer, als nicht vorbereitet und offen zu sein und das Gespräch mit den Athleten und Eltern zu suchen. Es kann viel passieren, im schlimmsten Fall kippt dieser Athlet auf dem Platz um.

Schaut rein und informiert Euch! 😉

Quelle: Bundesinstitut für Sportwissenschaft