„Stell‘ Dir vor, es ist der Morgen am Spieltag – Du wachst auf – räkelst Dich in Deinem Bett – Du fühlst Dich vollkommen ausgeruht – Deine Muskulatur ist locker – Deine Glieder sind entspannt – Du atmest tief ein und aus – Du bleibst noch ein bisschen liegen – und überlegst, was Du zum Frühstück essen möchtest – Du schlägst die Bettdecke auf – und setzt Dich auf den Bettrand – Es ist still in Deinem Zimmer oder Deiner Wohnung“…

Auf Knopfdruck entspannen können ist ein Privileg und eine Kunst.

Vor allem im Leistungssport ist es wichtig, sich die wenige Zeit zwischen Alltags-/Schulstress und Sport so einzuteilen, dass die Entspannung nicht zu kurz kommt.

Mit dieser selbstgeschriebenen Entspannungsübung („Traumreise“) habe ich nach einem Training auf einem Freitagabend meine U17 Jungs überrascht.

Erst Tage später haben sie verstanden, worum es bei dieser Entspannungsübung überhaupt ging.

Versteht Ihr es? 😉